Wir entwickeln gerade eine App-Familie unter dem Projektnamen 15/15. Die Idee dahinter: KI-gestützte Assistenz für Menschen mit Einschränkungen — nicht als Nachgedanke, sondern als Ausgangspunkt.
Fünf Apps, ein gemeinsamer Kern. Jede App adressiert eine andere Situation.
Die fünf Apps
App Sehen — Handy statt Brille. Die Kamera wird zur Echtzeit-Lupe: Zoom, Kontrastfilter, Beleuchtung. Barrieren in der Umgebung lassen sich direkt melden.
App Hören — Live-Untertitel in Echtzeit. Was gesprochen wird, erscheint auf dem Bildschirm. Kein Internet, kein Konto.
App Verstehen — Unterstützung bei Reizüberflutung und Stress. Geführte Atemübung, ruhige Darstellung, nichts Unnötiges auf dem Bildschirm.
App Mobilität — Erkennt Untergrundwechsel per Sensor und warnt vor rutschigen Belägen. Sprachbefehle steuern die wichtigsten Funktionen.
App Senioren — Betrugs-Check für verdächtige Anrufe und Nachrichten. Alles-ok-Funktion für schnelles Lebenszeichen an Angehörige.
Was alle fünf gemeinsam haben
Alle Apps teilen denselben Kern: ein SOS-Element das immer erreichbar ist, Ansagen die sich abschalten lassen wenn man sie nicht braucht, und eine Engine-Architektur die on-device läuft — kein Bild, kein Ton verlässt das Gerät.
Der aktuelle Stand ist ehrlich: einige Funktionen laufen, andere sind klar als „noch nicht fertig“ markiert. Das ist Absicht. Wir bauen lieber weniger das funktioniert als viel das verspricht.
Testen
Alle fünf Apps laufen auf Android und können auf Anfrage getestet werden. Einfach über younameit.tv melden.